Neue Ayurveda Massage in Bern

Tolle Massagemöglichkeiten in Bern

Die Ayurveda Massage Bern ist ein Teil der uralten, indischen Gesundheitslehre, welche heute auf der ganzen Welt praktiziert wird, von den USA über Europa bis nach Australien. Begonnen hat die ayurvedische Lehre vor mehreren tausend Jahren irgendwo im heutigen Indien. Die Bedeutung des Namens heisst “Leben und Wissenschaft”

Die Lehre sieht den menschlichen Körper immer als Komplettes und als ein Teil des ganzen Systems. Ziel der ayurvedischen Lehre ist, die Praktizierenden gesunder und lebenslustiger zu machen. Tolle Ayurveda Massagen auf: http://www.massage-tempel-bern.ch/ayurveda/

Die bekannten fünf Elemente aus der ayurvedischen Kunst sind der Raum, das Wasser, die Luft, das Feuer und die Erde. Es ist eigenlich eine vereinfachte Art unseres Periodensystem, um zu versuchen, die Erde und unser Dasein zu erklären. Menschen haben nach der Ayurveda drei Ausprägungsformen, die miteinander vermischt sein können. Man ist also nicht nur eine bestimmte Form dieser drei, welche Vata, Kapha und Pitta sind. Diese sind auch für alle Vorgänge in unserem Körper verantwortlich.

Was tut die Ayurveda für den Menschen?

Die Massage nach ayurvedischer Lehre ist ein sehr einflussreicher Teil der ganzen Lehre. Sie sorgt dafür, dass sich unser Körper stets in einem Gleichgewicht zwischen der Materie (Hirn) und Nichtmaterie (Seele) befindet. Die Ayurveda Massage in Bern wird deshalb immer beliebter und verzeichnet mehr und mehr Nachfrage.

Das grösste Organ unseres Körpers ist die Haut, welche nicht nur mit uns selbst sondern auch mit vielen anderen Menschen verbunden ist (zumindest teilweise). Deshalb kann man mit einer Massage nicht nur den Körper direkt, sondern auch die Seele heilen. In der Ayurveda gilt, dass man sich durch eine Massage nicht nur von körperlichen, sondern auch von psychischen Krankheiten erholen kann.

In Bern verzeichnen die Masseure deshalb starke Nachfrage, weil aufgrund der geopolitischen Lage viele Menschen in der Bundeshauptstadt arbeiten und das unter starkem Druck. Für all diese Menschen, die jeden Tag an ihre Grenzen gehen, gibt es nichts besseres als eine ayurveda Massage.

Viele, vor allem seelische, Krankheiten werden durch diesen hohen Druck auf die Menschen ausgelöst. Depressionen, Schocks, Magerwahn und viele mehr sind eine Antwort unseres Körpers auf den immensen Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. Die Ayurveda kann versuchen, dem Körper wieder etwas von dem Gleichgewicht zurückzugeben, dass er so verliert. Auf diesem Link finden Sie auch tolle Ganzkörpermassagen, die Sie den ganzen Stress mal für kurze Zeit vergessen lassen!

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Die römische Massage – Cohors.ch

römische massage zu den zeiten der cohorsDas Römische Reich mit den Cohors als neue Kriegseinheit war nicht nur für seine militärische Stärke bekannt. Auch in Sachen Gesundheit waren die Römer vielen anderen Kulturen weit voraus.

Die Römer erkannten den Wert der Gesundheit früh und versuchten stets, Krankheiten und Epidemien zu verhindern. Deshalb waren Massagen, Wellnessbäder und Gymnastik weit verbreitet.

Hier möchte ich kurz etwas über die Römische Massage sagen.

Die Massagen im alten Rom waren vor allem so beliebt, weil sie ziemlich intensiv waren und es nicht das primäre Ziel der Masseure war, die Kunden zu verwöhnen, sondern sie zu heilen. Das Volk ging jedoch nicht nur in die Massage, sondern auch in die Saunen und die Bäder. Hygiene wurde also ziemlich gross geschrieben.

In jüngerer Vergangenheit hat die Massage wieder stark an Bedeutung gewonnen, während sie in den Jahren zwischen Rom und heute stark vernachlässigt wurde. Allerdings haben sich die Techniken stark geändert. Heute liegt der Fokus einer Massage mehr auf dem Aspekt des Wohltuens. Römische Massagen, wie sie die Cohors noch genossen haben, schmerzten meistens stark.

Dies machte jedoch nur Sinn, wenn der Kunde und dessen Körper auch Erfahrungen mit dieser Art der Körpertherapie hatte. Weil man früher regelmässig zur Massage ging, war dies also kein Problem. Heute gehen die meisten Menschen  nur noch selten zum Masseur, was eine intensive Körpermassage auch nicht mehr möglich macht.

 

 

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Mehr über die Cohors

Die Cohors

Die Cohors oder auch Kohorten waren vor allem in den Anfangszeiten des grossen Römischen Reiches ein wichtiger Bestandteil des Infanterieheeres. Während zu Beginn nur die römischen Infanteristen in Kohorten unterteilt hat, wurden in der Zeit der Mittelmeerkriegen, die den Römern grosse Besitze in Nordafrika bescherten, auch die Legionen in Kohorten gegliedert.

Die Cohors wurden unter Gaius Marius zu einer der schlagkräftigsten Einheiten der Römischen Auslandstruppen. Legionen wurden dabei meist in etwa ein dutzend Cohors unterteilt, welche sich wiederum aus Manipel zusammensetzten. Hier eine grobe Gliederung

  • = 1 Legion
  • = 10-12 Kohorten
  • = 30-40 Manipel
  • = 60-100 Centurien

Eine komplette Legion verfügte über etwa 5000 Krieger, was die Cohors etwa 500 Mann stark machte, die Manipel aus 150 Mann zusammengesetzt wurden und eine Centurie etwa aus 50 – 100 Mann bestand. Jedoch sind diese Zahlen nur in der Theorie so genau, während den Römischen Kriegen im Mittelmeer (auch punische Kriege) variierten diese Grössen stark.

Wie erwähnt setzte sich eine Kohorte aus 5-8 Centurionen zusammen, wobei die Cohors immer vom Ranghöchsten dieser Centurionen regiert wurden. Das alte römische Heer war viel zu gross, weshalb Marius dessen Aufbau und Struktur änderte und die Kohorten zu einer der schlagkräftigsten Armeen der Welt umbaute.

Die Cohors Amicorums waren nicht direkt mit dem Militär verbunden und waren eine Einheit, welche die Feldherren in den Krieg begleiteten und diesen Beistand leisteten.

Die Legionen aus den Zeiten des Kaisers waren fast identisch mit denen der neuen Römischen Republik unter Marius. Dennoch gab es einen grossen Unterschied: die erste Kohorte. Sie war das “Flaggschiff” der Armee, doppelt so gross wie die anderen und nur mit den besten und stärksten Kriegern bestückt. Aus diesem Grund war genoss sie auch immer den höchsten Rang, was ihren Anführer automatisch zum Feldherren machte.

Üblicherweise hatten die Cohors keinen Kommandanten und wurden im Krieg vom Centurio mit dem höchsten Rang geführt. Allerdings war es ihnen erlaubt, bei kleineren, selbstständigeren Missionen einen eigenen Anführer zu bestimmen.

Obwohl die Kohorten erst mit Marius richtig eingeführt wurden, gab es auch schon im Kaiserreich von Rom urbane Cohors, welche die Geschehnisse in den Städten beobachteten und wenn nötig einschritten.

Die Cohors

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